
MÖWENPOST
Auf dieser Halloween-Party gibt es einen Sarg zu viel.
Als Dankeschön für deine Eintragung in meinen Newsletter erhältst du die heißgeliebte Halloween-Geschichte „Süßes, Saures und ein Mord“ kostenlos als E-Book zugeschickt. Darum geht es:
Auf dieser Halloweenparty gibt es einen Sarg zu viel …
„Als würden die ‚Gilmore Girls‘ Mordfälle an der Nordsee lösen“ – Leserin Natascha K.
Die Halloweenparty ist jedes Jahr ein Highlight im Küstendorf Tjadesiel. Auch Privatdetektivin Kea Klaasen will einfach nur tanzen, trinken und tratschen. Als dann aber der Vampir neben ihr ins Gras beißt, ist auch die Feierlaune gestorben. Für die Polizei scheint der Fall schnell gelöst zu sein, aber Kea ist skeptisch. Kann sie die Identität des wahren Mörders hinter den Masken entlarven, bevor er ein weiteres Mal zuschlägt?
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
In einem Rutsch durchgelesen – so spannend!
– Paulina
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Ich habe es verschlungen!“
– Joana W.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Ich konnte es nicht erwarten, die Auflösung zu lesen … soo spannend!“
– Anna Lisa F.

Wohin soll ich die Möwenpost und die Buch-Dateien schicken?
Ich schreibe dir in der Möwenpost über:
🕵️♀️ Meinen chaotischen Schreiballtag und den Versuch, alle Bereiche in meinem Leben mit Kreativität zu füllen
💌 Mails, die dich nicht anschreien, sondern berühren – und hoffentlich auch mal zum Lächeln bringen.
🫂 Meine Vision einer Welt, in der wir uns gerade wegen unserer „Macken“ lieben.
📘 Und natürlich bekommst du „Süßes, Saures und ein Mord“ kostenlos zugeschickt!
Mich nervt Spam so sehr wie dich, weshalb du von mir auch nichts in diese Richtung bekommst. Deine Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.
DAS IST DIE MÖWENPOST:
Schaffe ich es, meinen größten Traum zu leben – ohne mich selbst zu verlieren?
Ich schreibe ehrlich und ungeschönt über meinen langen Weg, mir mein Traumleben als Autorin aufzubauen.
Meine Challenges:
✨ Kann ich in einer schnellen, lauten, oberflächlichen Welt ein tiefes, bedeutungsvolles Leben führen – trotz ADHS und „Andersartigkeit“?
✍️ Kann ich von meiner Kreativität leben, ohne mich zu verbiegen oder zu verkaufen?
❤️ Kann ich mir selbst treu bleiben – auch wenn der Weg holprig ist?
In meinem Newsletter nehme ich dich mit in mein echtes Autorinnenleben zwischen Manuskript und Milchzahn, Sichtbarkeit und Selbstzweifeln, Tiefe und Tempo.
Ich teile nicht nur Blicke hinter die Kulissen, sondern lasse dich auch an meinem Versuch teilhaben, ein erfülltes, tiefgründiges Leben zu führen, mit Themen wie Slow Living, Cottage Core, etc.
📬 Ca. 1 Mail pro Woche. Kein Spam. Kein Verkaufsgetue. Nur ich – und die Frage: Schaffe ich es?
Außerdem bekommst du die Chance, Rezensentin zu werden und meine Romane vorab zu lesen.







Test: Gefällt dir mein Schreibstil? Nur dann lohnt sich die Eintragung!
Kalter Nebel kauert so dicht über dem Boden, dass er meine Füße verschluckt und mir das Gefühl gibt, ich würde auf einem Friedhof stehen, nicht auf poliertem Parkett. Draußen schimmert der Mond, halb von Wolken verdeckt, durch das beschlagene Fensterglas. Kerzen in Kürbisfratzen werfen zuckende Schatten an die Wände, als würden sie einem neuen TikTok-Trend folgen. Auf den wenigen Stehtischen am Rande der Tanzfläche stehen Arrangements aus Kastanien, Herbstblättern, noch mehr Kerzen und grotesker Deko wie Augäpfeln, Knochen und Spinnweben. Hin und wieder glimmt rotes Licht aus den Augenhöhlen eines Skeletts auf, das irgendwo in der Ecke steht. Es fehlt eigentlich nur noch eine Katze und ich hätte ein Halloween-Bingo. Ganz Tjadesiel scheint auf der Tanzfläche der »Alten Scheune« versammelt zu sein und wiegt sich im Takt der dröhnenden Bässe.
Ich rücke meinen kratzigen Hexenhut zurecht. Warum können wir nicht etwas Gemütlicheres feiern wie den Tag der Wolldecken? Wie gerne würde ich mich jetzt mit Schokolade, heißem Kakao oder Kaffee auf die Couch kuscheln, dem Herbstwind lauschen und einen Liebesfilm gucken. Dieses ganze Gruselzeug ist nichts für mich.
Ich bin nur wegen der Band hier. Stolz beobachte ich, wie die Menge zu den Klängen tanzt, die meine Tochter und ihre Freunde auf der Bühne den Instrumenten entlocken. Beke ist als Zombie verkleidet. Ihre braunen Haare hatten offensichtlich einen Unfall mit einem Föhn und jeder Menge Haarspray. Ihre Drumsticks wirbeln durch die Luft. Der Keyboarder in seiner blutverschmierten Nussknacker-Uniform sieht aus, als würde er die Erzgebirge-Horrorshow leiten.
»Kea!« Eine kalte Hand fasst mir an den Arm.
Ich zucke zusammen, drehe mich um – und starre einem grauenhaften Piratenzombie ins Gesicht.