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Möwenpost

MÖWENPOST

Du nimmst morgens auch einen Schuss Ironie in deinen Kaffee und suchst jemanden, der so komisch tickt wie du?

Willkommen, deine Suche ist beendet. Ich bin Valerie und freue mich, dass du hier bist.

Ich schreibe Cosy Krimis mit skurrilen Figuren, versteckter Tiefgründigkeit und einer Monatsdosis Sarkasmus. Unkonventionelle Geschichten und Charaktere sind mir wichtig, weil ich selbst auch ein Leben führe, das irgendwie total anders ist als das von anderen.

Damit ecke ich manchmal an. Dann schreibe ich einfach einen neuen Mordfall und bringe die Person dort um, die mich kritisiert hat lenke mich vom Alltagsstress ab.

Meine Ermittlerin Kea Klaasen und ich haben so einiges gemeinsam. Ich finde, du solltest uns kennenlernen.

Als Dankeschön für deine Eintragung in meinen Newsletter (die „Möwenpost“) erhältst du den ersten Band meiner Cosy-Crime-Reihe rund um das Mutter-Tochter-Gespannt Kea und Beke Klaasen: „Eine Leiche am Valentinstag“

Was als romantischer Abend geplant war, endet mit einem Erstochenen auf dem Esstisch. Lauras Date ist tot, sie ist die Hauptverdächtige, und die einzige Person, die ihr helfen kann, ist Kea Klaasen.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Wie Gilmore Girls, aber mit Mord!“ – Natascha K.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Unglaublich lustig, besonders weil Kea so herrlich sarkastisch ist.“ – MissMarples_Seeseiten

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Das erste Buch seit langem, bei dem die Bilder wie ein Kinofilm vor meinen Augen abliefen.“ – Antje D.

Was dich in der „Möwenpost“ erwartet:

Ich schreibe dir in der Möwenpost etwa ein- bis zweimal pro Woche über:
Meine fiktive Welt, über mein wahres Leben, über die Frage, ob man wirklich so leben kann, wie man es sich vorstellt – und was passiert, wenn man es tatsächlich versucht (vor allem, wie man mit dem ständigen Scheitern umgehen kann).

Wenn du Tiefe magst, aber auch lachen kannst,
wenn du manchmal das Gefühl hast, du passt nicht ganz in die Welt, wie sie ist,
wenn du jemanden suchst, der vorangeht und zeigt, dass es sich lohnt, ein tiefgründiges, sinnerfülltes Leben zu wollen,
auch wenn alle anderen einen für plemplem halten,
dann schreib ich für dich.

Test: Gefällt dir mein Schreibstil? Nur dann lohnt sich die Eintragung!

Hier ein Ausschnitt aus Kapitel 10:

Es tut mir im Herzen weh, Laura in der kargen Zelle zurückzulassen, die jeden Loberon-Mitarbeiter zum Weinen gebracht hätte. Auf dem Weg in mein Zuhause rufe ich Alexander an und frage ihn, ob er einen Schlüssel für Lauras Haus hat.

»Ja, habe ich«, kommt die Antwort, die dank der Freisprecheinrichtung klingt wie einem Freiluftkonzert. »Aber eigentlich bin ich gerade dabei, meine Sachen zu packen. Ich muss für ein paar Tage nach Shanghai. Hab schon versucht, es irgendwie umzulegen, weil ich für Laura da sein will, aber dann hätte ich auch gleich kündigen können.«

»Deine Schwester hat mich gebeten, ihr ein paar Klamotten zum Anziehen zu bringen.«

»Oh, okay. Gut, dann … ich könnte hinfahren und dich reinlassen. Ist der Tatort denn schon freigegeben?«

»Davon bin ich jetzt ausgegangen. In einer Viertelstunde?« Wenn ich Gas gebe, wäre ich auch in zehn Minuten da, aber ich will nicht angeben.

»Dann bis gleich.«

Ich beende das Gespräch mit einem Knopfdruck. Hoffentlich kann ich nach der Aufklärung dieses Mordfalles da weitermachen, wo Alex und ich aufgehört haben. Seine Stimme ist so samtig, dass ich ihm stundenlang zuhören könnte, auch wenn er aus dem Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz vorlesen würde. Meine Gedanken gehen zurück zur Unterhaltung mit Laura. (…) Ich habe Angst, ihr Vertrauen in mich zu enttäuschen, aber ich will ihr auch helfen. Um mich nicht noch weiter im Gedankenstrudel zu verlieren und unkonzentriert zu fahren, rufe ich Beke an. »Hey, wie läuft Bio?«

Sie stöhnt auf. »Wenn ich noch einmal das Wort ›Photosynthese‹ höre, werde ich selbst zum Baum.« 

»Dann wäre die Klausur ein Klacks, schließlich kennen sich Bäume mit dem ganzen Zeug aus. Gut, dass ich zu schwanger mit dir war, um das damals lernen zu müssen.«

»Meinst du, das ist eine Option?«

»Wage es ja nicht, sonst schmeiße ich dich raus und rede nie wieder mit dir.«

Beke lacht. »Als ob du das könntest.«

»Touché, wie der Engländer sagt.« Ich überhole einen Trecker. »Du, ich fahre noch eben bei dem Haus vorbei, in dem die Hauptzeugin wohnt. Will mich etwas umsehen und der Frau ein paar neue Klamotten holen.«

»Suchst du etwas Bestimmtes?«

»Weiß nicht«, gebe ich zu. »Laura von Steiner hat mich sozusagen beauftragt, ihre Unschuld zu beweisen. Ich bin jetzt Privatdetektivin.«

Beke pfeift anerkennend. »Warum überrascht mich das nicht?«