
(Gewinnspiel beendet!)
Ich habe an alle neuen „Büchermöwen“, die sich bis zum 20.9.2025 in meinen Newsletter eingetragen haben, ein signiertes Buchpaket verlost, bestehend aus meinen drei Cozy-Crime-Romanen der „Morde mit Meerblick“-Reihe: „Eine Leiche am Valentinstag“, „Eine Leiche im Café“ und „Eine Leiche zum Fest“.
Das Gewinnspiel ist beendet. Du kannst dich dennoch in meinen Newsletter eintragen.
Ich berichte aus meinem chaotischen Leben als Autorin, die versucht, ihrem Leben einen Sinn zu geben und dich über die Tathergänge in ihren Projekten up to date hält. Kurz: Dich erwarten Mord und Muße.
📘 Gleich nach deiner Eintragung schenke ich dir meine Halloween-Geschichte „Süßes, Saures und ein Mord“ als E-Book!
Mich nervt Spam so sehr wie dich, weshalb du von mir auch nichts in diese Richtung bekommst. Deine Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Auf dieser Halloweenparty gibt es einen Sarg zu viel …
„Als würden die ‚Gilmore Girls‘ Mordfälle an der Nordsee lösen“ – Leserin Natascha K.
Die Halloweenparty ist jedes Jahr ein Highlight im Küstendorf Tjadesiel. Auch Privatdetektivin Kea Klaasen will einfach nur tanzen, trinken und tratschen. Als dann aber der Vampir neben ihr ins Gras beißt, ist auch die Feierlaune gestorben. Für die Polizei scheint der Fall schnell gelöst zu sein, aber Kea ist skeptisch. Kann sie die Identität des wahren Mörders hinter den Masken entlarven, bevor er ein weiteres Mal zuschlägt?
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
In einem Rutsch durchgelesen – so spannend!
– Paulina
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Ich habe es verschlungen!“
– Joana W.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Ich konnte es nicht erwarten, die Auflösung zu lesen … soo spannend!“
– Anna Lisa F.

DAS IST DIE MÖWENPOST:
Schaffe ich es, ein tiefgründiges, sinnerfülltes Leben zu führen?
Ich schreibe ehrlich und ungeschönt über meine Erfahrungen, mir ein tiefgründiges, sinnerfülltes Leben aufzubauen – mit allen Höhen und Tiefen, die es dabei gibt – und hoffe, dich zu animieren, es mir nachzumachen.
Meine Challenges:
✨ Kann ich in einer schnellen, lauten, oberflächlichen Welt ein tiefes, bedeutungsvolles Leben führen – trotz ADHS und „Andersartigkeit“?
✍️ Kann ich von meiner Kreativität leben, ohne mich zu verbiegen oder zu verkaufen?
❤️ Kann ich mir selbst treu bleiben – auch wenn der Weg holprig ist?
In meinem Newsletter nehme ich dich mit in mein echtes Autorinnenleben zwischen Manuskript und Milchzahn, Sichtbarkeit und Selbstzweifeln, Tiefe und Tempo.
Ich teile nicht nur Blicke hinter die Kulissen, sondern lasse dich auch an meinem Versuch teilhaben, ein erfülltes, tiefgründiges Leben zu führen, mit Themen wie Slow Living, Cottage Core, etc.
📬 Ca. 1 Mail pro Woche. Kein Spam. Kein Verkaufsgetue. Nur ich – und die Frage: Schaffe ich es?
Außerdem bekommst du die Chance, Rezensentin zu werden und meine Romane vorab zu lesen.







Test: Gefällt dir mein Schreibstil? Nur dann lohnt sich die Eintragung!
Kalter Nebel kauert so dicht über dem Boden, dass er meine Füße verschluckt und mir das Gefühl gibt, ich würde auf einem Friedhof stehen, nicht auf poliertem Parkett. Draußen schimmert der Mond, halb von Wolken verdeckt, durch das beschlagene Fensterglas. Kerzen in Kürbisfratzen werfen zuckende Schatten an die Wände, als würden sie einem neuen TikTok-Trend folgen. Auf den wenigen Stehtischen am Rande der Tanzfläche stehen Arrangements aus Kastanien, Herbstblättern, noch mehr Kerzen und grotesker Deko wie Augäpfeln, Knochen und Spinnweben. Hin und wieder glimmt rotes Licht aus den Augenhöhlen eines Skeletts auf, das irgendwo in der Ecke steht. Es fehlt eigentlich nur noch eine Katze und ich hätte ein Halloween-Bingo. Ganz Tjadesiel scheint auf der Tanzfläche der »Alten Scheune« versammelt zu sein und wiegt sich im Takt der dröhnenden Bässe.
Ich rücke meinen kratzigen Hexenhut zurecht. Warum können wir nicht etwas Gemütlicheres feiern wie den Tag der Wolldecken? Wie gerne würde ich mich jetzt mit Schokolade, heißem Kakao oder Kaffee auf die Couch kuscheln, dem Herbstwind lauschen und einen Liebesfilm gucken. Dieses ganze Gruselzeug ist nichts für mich.
Ich bin nur wegen der Band hier. Stolz beobachte ich, wie die Menge zu den Klängen tanzt, die meine Tochter und ihre Freunde auf der Bühne den Instrumenten entlocken. Beke ist als Zombie verkleidet. Ihre braunen Haare hatten offensichtlich einen Unfall mit einem Föhn und jeder Menge Haarspray. Ihre Drumsticks wirbeln durch die Luft. Der Keyboarder in seiner blutverschmierten Nussknacker-Uniform sieht aus, als würde er die Erzgebirge-Horrorshow leiten.
»Kea!« Eine kalte Hand fasst mir an den Arm.
Ich zucke zusammen, drehe mich um – und starre einem grauenhaften Piratenzombie ins Gesicht.